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15.06.2026 (J.Hannig )

Trainer des Jahres: Jetzt für Jakob Abstimmen

Seit 2006 sucht der Deutsche Judo-Bund die „Trainer des Jahres“ in unterschiedlichen Kategorien, seit 2021 in den Kategorien „Spitzensport“ und „Besonderes Engagement“. 

Jetzt ist zum ersten Mal ein Judoka aus Sachsen-Anhalt nominiert. Die Expertenjury hat aus zahlreichen Bewerbungen Jakob Schiek für die Shortlist in der Kategorie „Besonderes Engagement“ ausgesucht.

 

Wahrscheinlich jeder im Landesverband kennt Jakob. Prüfungsreferent und seit kurzem Vizepräsident Lehr- und Prüfungswesen, dazu Dangraduierer und Referent in der Traineraus- und weiterbildung sind seine Funktionen im Verband. Modulare Danprüfung, Graduierungsprozess, trainingsbegleitendes Graduieren, technische Lehrgänge; das alles sind Schlagworte die Jakob in Sachsen-Anhalt in seiner Funktion etabliert hat, immer am Nabel der Zeit, immer mit großem persönlichem Engagement. Dies zeigt sich auch beim Landesmannschafts-Cup, bei dem er regelmäßig mehrere Funktionen übernimmt. Die Turnierserie hat sich mittlerweile mehr als nur etabliert und ist mit Livestream auf mehreren Matten und Livetabelle technisch auf einem top Stand. Dass Jakob kurz die Listen prüft, guckt dass der Stream läuft und dann selbst auf die Matte geht, ist kein ungewöhnliches Bild.

 

Nach der Nominierung für die Shortlist heißt es jetzt: Abstimmen! 

Vom 15. Juni an kann unter https://www.judobund.de/aktuelles/trainer-des-jahres täglich abgestimmt werden. Am Ende entscheiden zur Hälfte die Expertenjury und die Publikumsstimmen.

 

Jakob selbst wurde von der Nominierung komplett überrascht. Er kommentierte diese „Schon in die Endauswahl zu kommen, ist eine riesige Ehre. Bei allen Projekten und Initiativen sind immer mehrere Leute beteiligt und insofern ist diese Nominierung eine Auszeichnung für uns alle im Landesverband.“

 

Jetzt ist es am gesamten Landesverband diese Nominierung zu veredeln.

 

Bild: DJB / privat


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