Neue Beauftragte für Kinder- und Jugendschutz

Der Judo-Verband Sachsen-Anhalt konnte eine neue Beauftragte für Kinder- und Jugendschutz gewinnen. Henrietta Weinberg wird sich als Ansprechpartnerin „Prävention interpersonaler Gewalt“ dieser verantwortungsvollen Aufgabe annehmen. Als studierte Sportpsychologin, mit ausstehender Promotion, verfügt sie sowohl über die fachliche Qualifikation als auch Kompetenzen im professionellen Umgang mit vertraulichen Informationen und sensiblen Themen.
Als stellvertretende Bundesjugendleiterin und ehemaliges Vorstandsmitglied der Deutschen Sportjugend hat sie zudem Einblick in die Entwicklung und Umsetzung von Präventionsstrukturen im DJB sowie sportartübergreifend in anderen Jugendstrukturen. Darüber hinaus war sie als Konfliktmanagerin im Projekt „Gemeinsam STARK“ des LSB tätig.
Direkt nach der Zusage hatte Henrietta auch schon Verbesserungsvorschläge und merkte an, dass dieses Thema in unserem Landesverband mehr in den Fokus rücken muss. So gibt es nun auf der Website unter „Fachbereiche“ den Unterpunkt „Kinder- und Jugendschutz“, wo in künftig Informationen zu diesem Gebiet bereitgestellt werden. Dort ist sowohl die direkte Kontaktadresse als auch die anonyme Kontaktmöglichkeit über das Kontaktformular verlinkt. https://www.jvst.de/neu/Resorts.php?resort=11
Bei Fragen zur Prävention und Intervention von interpersonaler Gewalt sowie konkreten Anliegen zum Thema Kinder- und Jugendschutz können diese Kontaktmöglichkeiten genutzt werden.